To all of my followers, and everyone else, who needs to know.
From the 6th February, 2pm German time, I´m going to be in Hospital for mental care.
I´m going to deal with all of my freakin’ problems, fears and issues.
I will be away for at least 6 weeks, and I’m sure that it will take a bit longer than that to cure my half-insanity[<-that’s a joke. I´m not that bad]. But I will be there for a fuckin’ long time. Without internet and a computer, and I won’t have too much time to go outside alone. So you won’t be seeing me for a looong time on your dashboard. I will be away, and I don’t know when exactly I’ll be back.
So I have a favor for all of my still followers and to all followers of my other blogs. I can’t force you, but please don’t unfollow me because of this. I can’t change it now, and I’m not going to. [Actually I could change it, but that would mean I had to transfer schools, because my old doesn’t think that I’ll take all of that stuff, what actually is pretty sad to me, but it seems like they don’t want any problem childs on their schoolground, so I just said “Fuck you, I’m doing this, bitches.”]
To everyone who follows my ask blogs: I’m really sorry. But I can’t change it. If you still want to support me, then just send me messages with asks, so that I can be back with full strength. To everyone who eventueally wanted to make such an askblog, and is now upset, that I took the url and stuff: I’m sorry, but you have to fuckin’ deal with it.
Actually I don’t really know what to say more. I’m frightened and I don’t know what to do, and it will be tough. I will be away from my family (what even maybe is a good thing) but I’ll also be away from my best friend (which had to argue with me just the day ago), my co-writer and my beloved girlfriend. I’m only able to see Ichi on weekends and eventually to phone her sometimes. The time I have on the phone will uprise from around 15 minuets three times a week till, I don’t actually know, but I’m sure it will be hard for me.
I never liked dealing with my fears and problems and I hope the therapy will help, because if not, then I’m sure that I lost a bunch of time and effort for simply nothing.
So I just wanted to say:
Thank you for following me so far. Thank you for all the sweet messages you left in all that time, and thanks to everyone I met here on tumblr.
I just hope I can get through this.
Thank you for everything.
With Love:
mikitafromthesky
askfuturefran
asktevak
iki-sexmachine
kazusstory
lemonademikita
lmnd-grimmjow
Ichi wurde etwas unsanft geweckt und schrak etwas zusammen. Starrk war also heute für sie zuständig… bis jetzt war er ihr ziemlich sympathisch. Trotz alledem war sie immernoch ein wenig müde und hätte die Tatsache, dass er sich hingelegt hatte, beinahe ausgenutzt um sich selbst wieder hinzulegen, doch sie widerstand dem. Müde kroch sie aus dem Bett, die Decke noch halbwegs umgewickelt mit sich ziehend, und suchte nach ihrer Kleidung. Sie war schon überrascht, als sie ihr “bestelltes” Outfit schon auf einem Stuhl liegend vorfand. Okay, sollte ich das nicht etwas creepy finden? Die lagen letzte Nacht noch nicht hier, ist jemand hereingekommen, als ich geschlafen habe..? Sie dachte nicht allzu lange darüber nach und sah sich die Kleidung genauer an. Sie mochte die Farbe weiß immernoch nicht, aber das Material war perfekt verarbeitet. Wie haben die das in so ner kurzen Zeit geschafft, maddooou.. Sie hob es an sich und dachte für einen Moment darüber nach, ob sie es sich nicht doch etwas zu .. nuttig gestaltet hatte. Das macht doch keinen guten Eindruck, Ichi, du Idiot… Aber da sie nichts anderes mehr zum Anziehen hatte, musste sie das wohl oder übel einfach tragen.
Sie sah kurz zu Starrk rüber. Er schien die Augen sowieso zu zu haben, also zog sie sich dort einfach um. Sie blickte kurz in den Spiegel und schluckte. Zu ihrem Erstaunen gefiel ihr die Kleidung tatsächlich irgendwie. Trotzdem kam sie sich etwas nackt vor. Wenigstens war es nicht kalt.
Starrk gähnte wieder ausgelassen und sah sie kurz an. Wirklich aufreizend. Aber er seufzte nur. Er war kein Mann der sich an Frauen ranschmiss, noch war er jemand der sie lüstern anstarrte und kranke Fantasien hegte. Er lies Ichi ihre Privatsphäre aber insgeheim machte er sich Sorgen, dass sie Probleme mit Typen wie eben Grimmjow bekommen könnte. Sie war zierlich, klein und fast wie eine Porzellanpuppe. Grimmjow dagegen war ein Tier der alles in Stücke riss. Eigentlich sollte sich Starrk sicher sein, das Ichi nicht Grimmjows Typ war, aber sein Gefühl sagte ihm, dass der Arrancar es wohl doch auf sie abgesehen haben könnte.
„Fertig? Dann lass uns gehen“ Er wollte den Tag schnell hinter sich bringen, es war für ihn mehr oder weniger einfach nur ermüdend die ganze Zeit nach jemandem zu sehen. Sich um jemanden zu kümmern der keine Ahnung von Hueco Mundo und Las Noches hatte war sogar noch anstrengender als einfach auf jemanden aufzupassen. Denn das musste er doch auch so schon die ganze Zeit. Lylinette kostete ja schon so viele Nerv-… Halt! Wo war seine Partnerin? Der Arrancar lies kurz seine Augen durch das Zimmer wandern aber er erblickte das kleine Wesen nicht. Wo war sie hin?
„Mach dir keine Sorgen wegen den Sachen!“ erklang die Stimme der jungen Arrancar hinter Ichi und grinste sie breit an. Starrk fuhr sofort herum. Vor gerade mal einem kurzen Moment war sie noch nicht da gewesen und dann tauchte sie einfach wie aus dem nichts auf. Ja das war eine ihrer Spezialitäten. Die kleine Lylinette war etwas dürr, kleiner als Ichi, was auch so schon ein ziemliches Phänomen war, und ihre Sachen waren so gut wie ein Hauch von nichts. Sie hatte kurzes blondes Haar und einen sehr kindlichen Körper. Keine Oberweite aber sehr zerbrechlich wirkend. Dafür hatte sie allerdings eine verflucht große Klappe. Schließlich kannte Starrk sie gut genug.
„Ich meine ich bin nicht gerade züchtiger gekleidet!“ sagte sie frei heraus und sah Ichi mit ihren riesig großen Augen an. Wenn man nicht bedachte was die Wesen hier eigentlich waren wäre Lylinette wahrscheinlich auf den ersten Blick hin sogar ein niedliches Mädchen gewesen. Allerdings konnte der Schein sehr trügen. Das Mädel hatte es faustdick hinter den Ohren und nahm nie ein Blatt vor den Mund, noch schämte sie sich für irgendetwas. Daher war ihr Auftreten auch einfach nur typisch sie.
„Ach ja! Mein Name ist Lylinette! Schön dich kennen zu lernen!“ war die nächste Aussage und sie grinste breit. Starrk seufzte genervt. Dass sich seine Partnerin auch nie zurückhalten konnte. Aber so war sie immer und Starrk war sich sicher sie würde sich nicht ändern. Niemand änderte sich hier. Keiner in Hueco Mundo änderte sich groß. Außer dass sie stärker wurden und sich äußerlich veränderten. Ihre Einstellungen waren seit jeher immer die gleichen.
„Ignorier sie einfach, Ichi.“ sagte er und fasste sich an den Kopf. Lylinette fing sich an lautstark zu beschweren, aber Starrk ignorierte ihr Gezeter nur und sah zu Ichi. Warum hatte Aizen sie hergebracht? Warum war sie ihm so wichtig? Was glaubte er würde sie verändern- würde sie in erster Linie überhaupt etwas verändern? Starrk verdrängte den Gedanken einfach für den Moment und schloss kurz die Augen ehe er wieder seine Stimme erhob.
„Wollen wir dann?“
~~~~~~
Es dauerte knapp 5 Minuten bis Starrk, Lylinette und Ichi in dem etwas größeren Saal auftauchten und sich Starrk kurz umsah. Für Ichi war ein Stuhl hergerichtet worden. Direkt zwischen Ulquiorra und ihm selbst Wahrscheinlich war das sogar gut so. Beide würden Ichi nichts antun. Starrk war sich eher etwas unklar darüber ob es mit Nnoitra neben ihm und Grimmjow mehr oder minder ihr gegenüber gut gehen würde, aber er schwieg nur und setzte sich an den freien Platz. Lylinette speiste sowieso nie mit ihnen. Sie verschwand von einem Moment auf den anderen. Starrk kümmerte das auch keinen Moment. Dieses Mal war der Tisch nicht nur voller Krügen mit feinste Reiatsu und dem Gebein getöteter Hollows gedeckt, sondern auch mit menschlichem Essen, an das sich kaum einer rantraute, bis auf Szayel der das überaus faszinierend fand.
Doch eine Person schien besonders aufmerksam geworden zu sein seit Ichi aufgetaucht war. Grimmjow. Er beobachtete sie aufmerksam, wie eine Raubkatze auf Beutezug. Wie der Panther der er war beobachtete er sie und lies das Mädchen kaum einen Moment aus den Augen. Fast schon gefährlich sah er aus, wie er sie die ganze Zeit anstarrte. Als wolle er sie mit einem Blick in Angst und Schrecken versetzen.
„Also wirklich Ichi. Dieses Menschenessen ist eine Explosion an Geschmackserignissen. Ich wusste gar nicht, dass das menschliche Essen so ungemein würzig ist~“ trällerte Szayel und aß das Hühnchen zu ende das er sich geschnappt hatte. Die anderen machten nur weiter und aßen von IHREM Essen. Aizen der am Ende des Tisches saß lächelte Ichi aufmunternd an und machte eine einladende Geste.
„Greife ruhig zu Ichi. Es ist genug da.“ meinte er und nahm sich selbst noch ein gekochtes Ei. Wieso allerdings Aizen mitaß wusste keiner.„Hey Grimmjow! Ich brauch den Krug.“
„Dann hol ihn dir gefälligst selbst, Abschaum.“
„MICH NENNST DU ABSCHAUM?! [Fasst hät ich Voooi geschrieben XD]“ Aizen seufzte im Einklang mit Starrk.
„Jungs..“
„Oh Mann…“
„Ja, mit wem hab ich mich denn unnötigerweise unterhalten du Idiot?“
„Grimmjow-“ Ulquiorra wurde perfekt ignoriert.
„DU ELENDER-“
„Gib ihm doch einfach was er haben will, Grimmjow.“ mischte sich nun Hallibel ein, allerdings erfolgreich, da sie lauter war als Ulquiorra. Letzten endes war es aber besagte cuatra Espada der sich rüberstreckte und den Krug an Starrk weiterreichte, der ihn vor Nnoitra hinstellte. Grimmjow hatte damit die Sache belassen und wandte sich wieder seinem essen zu. Es war ihm einfach scheiß egal. Er fühlte nicht einmal die leicht vorwurfsvollen Blicke auf sich ruhen, er ignorierte sie einfach. Und damit war die erste Stille gebrochen und alle fingen an sich leise, oder auch etwas lauter, miteinander zu unterhalten. Mann wollte es nicht zugeben, aber irgendwo hatten die beiden die Stimmung aufgelockert.
Ichi wurde etwas unsanft geweckt und schrak etwas zusammen. Starrk war also heute für sie zuständig… bis jetzt war er ihr ziemlich sympathisch. Trotz alledem war sie immernoch ein wenig müde und hätte die Tatsache, dass er sich hingelegt hatte, beinahe ausgenutzt um sich selbst wieder hinzulegen, doch sie widerstand dem. Müde kroch sie aus dem Bett, die Decke noch halbwegs umgewickelt mit sich ziehend, und suchte nach ihrer Kleidung. Sie war schon überrascht, als sie ihr “bestelltes” Outfit schon auf einem Stuhl liegend vorfand. Okay, sollte ich das nicht etwas creepy finden? Die lagen letzte Nacht noch nicht hier, ist jemand hereingekommen, als ich geschlafen habe..? Sie dachte nicht allzu lange darüber nach und sah sich die Kleidung genauer an. Sie mochte die Farbe weiß immernoch nicht, aber das Material war perfekt verarbeitet. Wie haben die das in so ner kurzen Zeit geschafft, maddooou.. Sie hob es an sich und dachte für einen Moment darüber nach, ob sie es sich nicht doch etwas zu .. nuttig gestaltet hatte. Das macht doch keinen guten Eindruck, Ichi, du Idiot… Aber da sie nichts anderes mehr zum Anziehen hatte, musste sie das wohl oder übel einfach tragen.
Sie sah kurz zu Starrk rüber. Er schien die Augen sowieso zu zu haben, also zog sie sich dort einfach um. Sie blickte kurz in den Spiegel und schluckte. Zu ihrem Erstaunen gefiel ihr die Kleidung tatsächlich irgendwie. Trotzdem kam sie sich etwas nackt vor. Wenigstens war es nicht kalt.
Starrk gähnte wieder ausgelassen und sah sie kurz an. Wirklich aufreizend. Aber er seufzte nur. Er war kein Mann der sich an Frauen ranschmiss, noch war er jemand der sie lüstern anstarrte und kranke Fantasien hegte. Er lies Ichi ihre Privatsphäre aber insgeheim machte er sich Sorgen, dass sie Probleme mit Typen wie eben Grimmjow bekommen könnte. Sie war zierlich, klein und fast wie eine Porzellanpuppe. Grimmjow dagegen war ein Tier der alles in Stücke riss. Eigentlich sollte sich Starrk sicher sein, das Ichi nicht Grimmjows Typ war, aber sein Gefühl sagte ihm, dass der Arrancar es wohl doch auf sie abgesehen haben könnte.
„Fertig? Dann lass uns gehen“ Er wollte den Tag schnell hinter sich bringen, es war für ihn mehr oder weniger einfach nur ermüdend die ganze Zeit nach jemandem zu sehen. Sich um jemanden zu kümmern der keine Ahnung von Hueco Mundo und Las Noches hatte war sogar noch anstrengender als einfach auf jemanden aufzupassen. Denn das musste er doch auch so schon die ganze Zeit. Lylinette kostete ja schon so viele Nerv-… Halt! Wo war seine Partnerin? Der Arrancar lies kurz seine Augen durch das Zimmer wandern aber er erblickte das kleine Wesen nicht. Wo war sie hin?
„Mach dir keine Sorgen wegen den Sachen!“ erklang die Stimme der jungen Arrancar hinter Ichi und grinste sie breit an. Starrk fuhr sofort herum. Vor gerade mal einem kurzen Moment war sie noch nicht da gewesen und dann tauchte sie einfach wie aus dem nichts auf. Ja das war eine ihrer Spezialitäten. Die kleine Lylinette war etwas dürr, kleiner als Ichi, was auch so schon ein ziemliches Phänomen war, und ihre Sachen waren so gut wie ein Hauch von nichts. Sie hatte kurzes blondes Haar und einen sehr kindlichen Körper. Keine Oberweite aber sehr zerbrechlich wirkend. Dafür hatte sie allerdings eine verflucht große Klappe. Schließlich kannte Starrk sie gut genug.
„Ich meine ich bin nicht gerade züchtiger gekleidet!“ sagte sie frei heraus und sah Ichi mit ihren riesig großen Augen an. Wenn man nicht bedachte was die Wesen hier eigentlich waren wäre Lylinette wahrscheinlich auf den ersten Blick hin sogar ein niedliches Mädchen gewesen. Allerdings konnte der Schein sehr trügen. Das Mädel hatte es faustdick hinter den Ohren und nahm nie ein Blatt vor den Mund, noch schämte sie sich für irgendetwas. Daher war ihr Auftreten auch einfach nur typisch sie.
„Ach ja! Mein Name ist Lylinette! Schön dich kennen zu lernen!“ war die nächste Aussage und sie grinste breit. Starrk seufzte genervt. Dass sich seine Partnerin auch nie zurückhalten konnte. Aber so war sie immer und Starrk war sich sicher sie würde sich nicht ändern. Niemand änderte sich hier. Keiner in Hueco Mundo änderte sich groß. Außer dass sie stärker wurden und sich äußerlich veränderten. Ihre Einstellungen waren seit jeher immer die gleichen.
„Ignorier sie einfach, Ichi.“ sagte er und fasste sich an den Kopf. Lylinette fing sich an lautstark zu beschweren, aber Starrk ignorierte ihr Gezeter nur und sah zu Ichi. Warum hatte Aizen sie hergebracht? Warum war sie ihm so wichtig? Was glaubte er würde sie verändern- würde sie in erster Linie überhaupt etwas verändern? Starrk verdrängte den Gedanken einfach für den Moment und schloss kurz die Augen ehe er wieder seine Stimme erhob.
„Wollen wir dann?“
~~~~~~
Es dauerte knapp 5 Minuten bis Starrk, Lylinette und Ichi in dem etwas größeren Saal auftauchten und sich Starrk kurz umsah. Für Ichi war ein Stuhl hergerichtet worden. Direkt zwischen Ulquiorra und ihm selbst Wahrscheinlich war das sogar gut so. Beide würden Ichi nichts antun. Starrk war sich eher etwas unklar darüber ob es mit Nnoitra neben ihm und Grimmjow mehr oder minder ihr gegenüber gut gehen würde, aber er schwieg nur und setzte sich an den freien Platz. Lylinette speiste sowieso nie mit ihnen. Sie verschwand von einem Moment auf den anderen. Starrk kümmerte das auch keinen Moment. Dieses Mal war der Tisch nicht nur voller Krügen mit feinste Reiatsu und dem Gebein getöteter Hollows gedeckt, sondern auch mit menschlichem Essen, an das sich kaum einer rantraute, bis auf Szayel der das überaus faszinierend fand.
Doch eine Person schien besonders aufmerksam geworden zu sein seit Ichi aufgetaucht war. Grimmjow. Er beobachtete sie aufmerksam, wie eine Raubkatze auf Beutezug. Wie der Panther der er war beobachtete er sie und lies das Mädchen kaum einen Moment aus den Augen. Fast schon gefährlich sah er aus, wie er sie die ganze Zeit anstarrte. Als wolle er sie mit einem Blick in Angst und Schrecken versetzen.
„Also wirklich Ichi. Dieses Menschenessen ist eine Explosion an Geschmackserignissen. Ich wusste gar nicht, dass das menschliche Essen so ungemein würzig ist~“ trällerte Szayel und aß das Hühnchen zu ende das er sich geschnappt hatte. Die anderen machten nur weiter und aßen von IHREM Essen. Aizen der am Ende des Tisches saß lächelte Ichi aufmunternd an und machte eine einladende Geste.
„Greife ruhig zu Ichi. Es ist genug da.“ meinte er und nahm sich selbst noch ein gekochtes Ei. Wieso allerdings Aizen mitaß wusste keiner.
„Hey Grimmjow! Ich brauch den Krug.“
„Dann hol ihn dir gefälligst selbst, Abschaum.“
„MICH NENNST DU ABSCHAUM?! [Fasst hät ich Voooi geschrieben XD]“ Aizen seufzte im Einklang mit Starrk.
„Jungs..“
„Oh Mann…“
„Ja, mit wem hab ich mich denn unnötigerweise unterhalten du Idiot?“
„Grimmjow-“ Ulquiorra wurde perfekt ignoriert.
„DU ELENDER-“
„Gib ihm doch einfach was er haben will, Grimmjow.“ mischte sich nun Hallibel ein, allerdings erfolgreich, da sie lauter war als Ulquiorra. Letzten endes war es aber besagte cuatra Espada der sich rüberstreckte und den Krug an Starrk weiterreichte, der ihn vor Nnoitra hinstellte. Grimmjow hatte damit die Sache belassen und wandte sich wieder seinem essen zu. Es war ihm einfach scheiß egal. Er fühlte nicht einmal die leicht vorwurfsvollen Blicke auf sich ruhen, er ignorierte sie einfach. Und damit war die erste Stille gebrochen und alle fingen an sich leise, oder auch etwas lauter, miteinander zu unterhalten. Mann wollte es nicht zugeben, aber irgendwo hatten die beiden die Stimmung aufgelockert.
Hueco Mundo Express 2
Es war früh morgens. Es war hell draußen- ach neeee…- und das Licht fiel sachte durch die weißen Vorhänge in die Zimmer. Fast schon leicht genervt schlenderte Starrk die Gänge entlang, auf dem Weg zum Zimmer des Mädchens, dass sie nur einen Abend vorher abgeholt hatten. Er sollte sie zum Frühstück begleiten und ihr Fragen beantworten. Und DAFÜR hatt mich Lylinette so früh geweckt? Das gibt’s doch nicht. Aber an diesem Mädchen war wirklich etwas erstaunliches. Etwas beinahe lebloses. Aber er spürte es genau. Sie barg eine Kraft in sich die keiner von ihnen kannte. Und diese leblose Art von ihr unterdrückte diese Kraft. Wollte Aizen diese Kraft etwa für sich nutzen? Er wusste es nicht.
Gähnend kam Starrk dem Zimmer des Mädchens näher und betrat es einfach. Wieso sollte er auch sowas wie klopfen? Er betrachtete das schlafende Mädchen eine Weile und gähnte erneut, dann rüttelte er ihre Schulter.
„Aufwachen Mädchen. Na los, steh auf.“ sagte er und seufzte. Als sie etwas erschrocken sich versuchte zu verbergen gähnte er wieder.
„Obwohl schlafen eine echt geniale Idee ist. Würde ich grad echt auch gerne, aber es gibt bald Frühstück und ich könnte drauf wetten, dass du den Weg in den Speisesaal nicht kennst.“ sagte Starrk und sah sich in dem schlichten Zimmer leicht um.
„Nur so nebenbei. Ich bin Starrk Coyote. Nenn mich wie du willst, aber gib mir vorher Bescheid, damit ichs weiß.“ Langsam schlenderte Stark zu Ichis Sofa und lies sich darauf fallen. Mann sollte sich wohl wirklich fragen wer hier wen endlich aus dem Bett oder eben Sofa schmeißen sollte.
“Willkommen in meinem Schloss… Suzuichi Yuyake Chuya….” begrüßte Aizen sie mit seinem gewohnten Showgetue von seinem Thron aus und lächelte. Die anderen Espada die im Zug gewesen waren standen aufgereiht an beiden Seiten und schwiegen. Starrk aus Faulheit, Ul weil er schlichtweg nicht dazu aufgefordert war etwas zu sagen, Szayel schwieg nicht, der summte und Gj? Hatte kein dummes Kommentar dass er hätte geben können.
“Fühl dich hier wie zuhause. Deine Wünsche für deine Uniform sind eingegangen, du wirst sie bald auf dein Zimmer geliefert erhalten.” Lächel Lächel.
“Besides. Mein Name ist Sousuke Aizen… es wäre wirklich äußerst freundlich von dir mich mit genügigem Respeckt anzusprechen… Ichi-chan.” sagte er in seiner üblichen Tonlage und und Grimmjow verdrehte genervt die Augen wobei er abfällig mit der Zunge schnalzte. Poser… Elender WichtigtuerDer erste Gedanke, der Ichi in den Sinn kam war: Taj Mahal oO..? Da sie dieses kuppelartige Gebäude irgendwo an die indische Baukunst erinnerte. Sicher, dass diese Typen sie nicht tatsächlich einfach an den Arsch der Welt verschleppten..? Doch nachdem sie zwei-, dreimal nachsah, wirkte das Gebäude irgendwo doch faszinierend, was sie natürlich nicht aussprach. Sie konnte es nicht wirklich leiden, dass Grimmjow direkt hinter ihr lief, sie fühlte sich kontrolliert und beobachtet, auch wenn keines von beiden der Fall sein sollte, so war nun einmal ein wenig paranoid. Als sie innerhalb des Gebäudes waren, konnte sie ihr Erstaunen nicht ganz so gut verbergen, wie zuvor. Große Räume verstärkten ihre Paranoia zwar ziemlich, trotzdem hatte er etwas besonderes an sich.
Sie wusste nicht recht, was sie dem Kerl auf dem Thron antworten sollte. So sehr, wie die Arrancar ihn zu verehren schienen…wusste sie nicht so recht, ob sie überhaupt was sagen durfte. Viel konnte sie von ihm auch nicht erkennen, er saß ziemlich weit oben. Sie fragte sich nicht lange, was das für einen Sinn haben sollte und zog in Gedanken unbemerkt zweifelnd eine Augenbraue hoch. Mit Respekt ansprechen..? Sie war sich erst nicht sicher, versuchte dann jedoch so höflich, wie möglich zu wirken und nickte kurz förmlich. “Hai, Aizen-” Sie überlegte kurz, ob sie ihn wirklich so nennen sollte. “…-sama.” Sie sprach nicht sehr laut und doch schien der Raum jedes Wort wiederhallen zu lassen, sodass kein Wort unverstanden blieb. Das gefiel ihr irgendwo nicht so recht.
Das war der Moment in dem Grimmjow jeglichen Respekt den er vor dem Menschenmädchen hatte verlor. Sie ist wie jedes andere Weibsbild. Genervt schnalzte er mit der Zunge und sah weg. Aizen fing nur an zu lächeln als er das “sama” hörte und lehnte sich wieder zurück. Eigentlich sollte dem Kerl doch irgendwann der Arsch weh tun wenn er dauernd auf dem scheiß Stein hockt. Aber mir kanns ja egal sein, dachte Grimmjow nur und lies Aizens Worte an sich vorbeirattern. Er erzählte sowieso nur das übliche. Von den Regeln hier, im Sinne von lege dich mit niemandem an, stör die Espada nicht bei der Arbeit, steh keinem im Weg rum, tu was dir gesagt wird blaa blaa blaaa. Und dann erklärte er ihr natürlich wer die Espda waren, nur sagte er ihr nichts über die Ränge. Und dann sagte Aizen etwas weshalb Grimmjow doch tatsächlich aufhorchte.
„Von nun an werden die Espada abwechselnd sich um dich kümmern und auf dich aufpassen. Sie werden dich zu den Mahlzeiten abholen, sodass du weißt wer für den Tag für dich verantwortlich ist. Sie sind dann den Tag über dein Ansprechpartner. Der erste der sich um dich kümmern wird wird dieses Mal Szayel sein.“ Der pinkhaarige lächelte Ichi nur freundlich an und winkte leicht. Grimmjow verdrehte die Augen und konnte ein leichte gemurmeltes „Schwuchtel“ sich nicht verkneifen.
„Das wars auch schon. Du wirst dich nun auf dein Zimmer begeben. Gin wird später dich aufsuchen und dir weitere Informationen zukommen lassen. Abtreten, alle.“ Ohne Ichi eines weiteren Blickes zu würdigen drehte sich die Nummer 6 damit um und verschwand auf direktem Wege in sein Zimmer. Sie sollten auf dieses Balg aufpassen? Das ist doch echt das Letzte!
Szayel trat zu Ichi und legte sanft einen Arm um sie.
„Mach dir keine Sorgen Ichi. Grimmjow ist dauernd so drauf, wenn er dir allerdings etwas antut, darfst du ihn ruhig verpetzen, er wird es dir zwar übel nehmen, aber er darf dir nun mal nichts antun und nun zeig ich dir dein Zimmer. Komm mit Süße~“
“Hm?” Ichi betrachtete die Kleidung leicht grübelnd und hob sie an sich. “Ja, wird schon passen.” Ihr gefiel die Farbe weiß einfach nicht wirklich, aber wenn das die Vorschriften waren, was konnta man schon machen. Das ganze Gerede über den ‘Schöpfer’ machte Ichi teilweise sehr neugierig, irgendwo fand sie es aber doch seltsam. Hieß das etwa, dort in Las Noches herrschte so eine Art Monarchie? Wie es wohl wäre, in einer Monarchie zu leben? Sie seufzte leise und musste sich erneut dazu zwingen, nicht gleich alles zu bereuen. Als Szayel die Kabine verlassen hatte, sah Ichi sich vorsichtshalber trotzdem ein paar mal um und erst als sie sich sicher war, dass niemand da war, zog sie sich um.Dass in der Kabine kein Spiegel hing, war ihr ganz recht, sie wollte gar nicht so genau wissen, wie sie in den Klamotten aussah. Sie lugte ins nächste Abteil und fragte sich, wann sie wohl da waren.
Es dauert wirklich nicht mehr lange da erreichten sie die Kuppel. Jeder von ihnen machte sich bereit zum aussteigen und Szayel erklärte Ichi hinten, dass sie schön zwischen ihm und Grimmjow laufen sollte, der Rest würde sich von alleine regeln. Gesagt getan, so stiegen sie aus, sahen einen Teil des Taghimmel nachempfundenen Kuppeldachs und betraten das große “Schloss” das wie aus einer Zeitschrifft moderner Kunst entrissen worden war. Ja. Moderne Kunst, anders konnte man das nicht nennen. Grimmjow hatte sich nicht mit Aizens Geschmack herum geschlagen. Er hatte es einfach akzeptiert. Hinter Ichi zu laufen war auch nichts besonderes. Außer dass Grimmjow ihr wohl unentwegt in den Nacken oder wenn sie grad wirklich nicht aufpasste auf den Arsch starrte. Der große Saal erschien das Mädchen in völliges Erstaunen zu versetzen und Grimmjow hätte sogar fast geschmunzelt, fast… hätte es ihn irgendwie interessiert.
“Willkommen in meinem Schloss… Suzuichi Yuyake Chuya….” begrüßte Aizen sie mit seinem gewohnten Showgetue von seinem Thron aus und lächelte. Die anderen Espada die im Zug gewesen waren standen aufgereiht an beiden Seiten und schwiegen. Starrk aus Faulheit, Ul weil er schlichtweg nicht dazu aufgefordert war etwas zu sagen, Szayel schwieg nicht, der summte und Gj? Hatte kein dummes Kommentar dass er hätte geben können.
“Fühl dich hier wie zuhause. Deine Wünsche für deine Uniform sind eingegangen, du wirst sie bald auf dein Zimmer geliefert erhalten.” Lächel Lächel.
“Besides. Mein Name ist Sousuke Aizen… es wäre wirklich äußerst freundlich von dir mich mit genügigem Respeckt anzusprechen… Ichi-chan.” sagte er in seiner üblichen Tonlage und und Grimmjow verdrehte genervt die Augen wobei er abfällig mit der Zunge schnalzte. Poser… Elender Wichtigtuer
“Ob ichs bereue oder nicht, wird sich noch zeigen..” erwiderte Ichi murmelnd auf Grimmjow’s Aussage. Sie sah noch eine Weile aus dem Fenster und kam gar nicht mehr wirklich dazu, richtig darüber nachzudenken, ob sie es bereuen sollte, da Szayel nach kurzer Zeit reinstürmte und vor ihr herumtänzelte.
“Uniform..?” fragte sie unsicher und sah ihn nur überfordert an. “Sowas.. wie eine Schuluniform..? Oder, eh… so etwas wie.. beim Militär, mit Jacke und Mütze und sowas..?” Szayel schnalzte kurz mit der Zunge. “Niedlich… Nein, siehst du, jeder von uns trägt seine individuelle Kleidung. Jeder darf sich aussuchen, was er trägt, es wird maßgeschneidert und ganz nach unseren Wünschen gefertigt. Also darfst du dir nun auch aussuchen, was du jeden Tag an Kleidung anhaben willst.” erwiderte er lächelnd und schob ihr den Block weiter zu. “Also lass deiner Fantasie wie gesagt freien Lauf. ..oder soll ich deine Ideen auf Papier bringen?” “Uhm.. nein, nein, ich denk mal…” murmelte sie nachdenklich und nahm den Stift. “Also… ” sie fing an zu zeichnen. “..vielleicht erstmal… nur so eine.. einfache kürzere Hose..? Und so ein Oberteil mit ..ehm.. so einen weiten Kragen…oder..? Hm.. und hier offen. Und vielleicht solche Kniestrümpfe, ja..? Oh und vielleicht Stulpen…” murmelte sie während die ihre Ideen skizzierte. Sie schob Szayel die Skizze zu, der nahm diese und musterte sie grübelnd. “Doch, das lässt sich natürlich machen. Also das hier in weiß, ja?” Ichi verzog leicht das Gesicht. “..weiß? Warum denn weiß..?” “Nun, jeder trägt bei uns weiß, das ist Gesetz, verstehst du?” “…achso..na.. und wenn ich hier… wenigstens schwarze Spitze..?” Szayel hob beschwichtigend die Arme. “Ein bisschen schwarz geht natürlich immer, ein wenig schwarze Spitze hier ist okay und die Stiefel sind im Normalfall auch schwarz.”
“Gut, dann hätten wir das wohl schon einmal erledigt.<3”
“Grimmjow…” Die Nummer 6 sah auf als Ulquiorra seinen Namen nannte und hob den Kopf. Es herrschte eine Weile absolutes Schweigen ehe Ulquiorra zur Seite sah und weiter sprach.
“Dieses Mädchen wurde von Aizen-sama auserwählt. Wir werden uns dieser Entscheidung fügen.”
“Als ob ich das nicht wüsste du Freak.” sagte Grimmjow nur genervt und stand auf. Dieses Mädchen hatte absolut nichts mit ihnen zu tun. Wieso sagte Ulquiorra sowas? Es war nicht seine Art Dinge einfach so grundlos zu wiederholen. Aber wieso sollte sich Grimmjow darüber den Kopf zerbrechen? Der Kerl konnte ihm schön am Arsch vorbei gehen. Tat er auch.
Szayel trat wieder zu Ichi und lächelte sie in seiner üblichen schwulen Art an. Er reichte ihr einen Stapel an Kleidung.
“Das sind einfache Sachen, nur für vorrübergehend. Ein Shirt mit Ärmeln bis zum Elbogen und eine lange einfache Stoffhose, weiß natürlich. Ich hoffe es passt dir. Das kommt einfach besser und auch ein wenig formeller, wenn du so vor unseren Schöpfer trittst.” sagte Szayel schmunzelnd und betrachtete sie genauer. Er winkte jedoch ohne Grund ab und verschwand wieder um Ichi die Gelegenheit zu geben sich umzuziehen. Nur noch eine Stunde und sie würden Las Noches erreichen.
Ichi sah ebenfalls eine Weile aus dem Fenster und die Dunkelheit dort draussen machte sie ein wenig müde, sodass sie leise gähnen musste. Sie rieb sich die Augen und setzte sich dann schnell um, als sie Szayels Durchsage hörte. Sie ahnte nichts, bis der Zug dann plötzlich beschleunigte. Sie erschrak leicht und hielt sich am Sitz fest. Ach du meine Güte, ach du meine Güte, nein, sowas kann ich ganz und gar nicht leiden!! Q-Q Als der Zug wieder stoppte, fiel Ichi vom Sitz [nope, sie hat sich nich angeschnallt] und konnte dabei ihren Kopf knapp vor der Tischkante retten. “..Ooooh mein Gott. o-o” ” Sie kam etwas schaudernd unter dem Tisch hervor, zog sich zum Fenster hoch und sah hinaus. Sie betrachtete die seltsame Landschaft eine Zeit lang verwundert und fragte dann ganz nebensächlich eher zu sich selbst “Sind wir jetzt also bald da..? Ist das dieses.. wie hieß das? Ach was auch immer…” Ein wenig zweifelte sie daran, dass sie überhaupt irgendeinem bestimmten Ziel folgten, so wie es dort aussah, fuhren sie doch eher ins Nichts. Sie seufzte, denn es gab onehin kein Zurück mehr, darüber durfte sie sich also gar keine Gedanken machen, sie würde einfach mit dem, was auf sie zukam, leben müssen.
“Hueco Mundo…” berichtigte Grimmjow sie und sah sie eindringlich an. Wenn er jemanden ansah, dann lange eindringlich und auffordernd. Als ob er etwas verlangen würde. Meistens jedenalls. Er sah zur Seite.
“Oder besser gesagt Las Noches ist unser Endziel…”
“Ganz recht meine Lieben, unser Endziel wird das wundervolle Schloss von Las Noches sein~♥” Grimmjow murrte mies gelaunt.
“Du nervst Schwuchtel!” fauchte er die Sprechanlage über sich an und hoffte, dass es Szayel vorne in seiner Kabine ebenfalls mitbekam. Wie konnte jemand einen nur so DERMAßEN nerven? Doch Grimmjow versuchte es ab nun an zu ignorieren und sah aus den Fenstern wie nun anstatt Lichtern weiße karge fast knochige Bäume vorbeisausten. Dieses Mädchen wurde also ausgewählt bei ihnen zu bleiben.
“Bereu es blos nicht.” sprach er seine Gedanken laut aus und seufzte gestresst. Er stand auf um sich kurz zu strecken, dann machte er sich auf nach vorne.
Kaum 5 Minuten später tanzte Szayel wieder vor Ichis Nase auf und ab und strich sich die Haare so schwul wie es nur ging nach hinten.
“Na Ichi-chan? Hast du dir bereits überlegt wie deine Unifrom aussehen soll? Nein wahrscheinlich nicht, hab ich recht? Aber keine Sorge, ich bin ja da um dir zu helfen!” sagte er und kramte einen Block und einen Stift heraus den er ihr auf den Tisch legte.
“Lasse deiner Fantasie freien Lauf Schätzchen~! Wie auch immer deine Vorstellungen einer Uniform aussehen, wir machen sie wahr~” kicherte er und setzte sich ihr gegenüber.
“Also? Schon irgendwelche Ideen?”